OSPE e.V.: Neuer Vorstand nimmt Arbeit auf
Die Oberbayerische Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener e.V. (OSPE) setzt seine wichtige Arbeit mit einem neu gewählten Vorstand fort und richtet verstärkt seine Strategien auf die aktuellen Herausforderungen aus.
Die Mitgliederversammlung am 1. Juli 2025 markierte einen Wendepunkt für den Verein, der sich entschlossen zeigt, die psychiatrische Selbsthilfe in Oberbayern noch stärker zu gestalten und zu repräsentieren.
Gerhard Vilsmeier übernimmt Vorsitz – Walter Schäl bleibt an Bord
Gerhard Vilsmeier, der bisherige 2. Vorsitzende und EUTB-Koordinator, wurde zum neuen ersten Vorsitzenden gewählt. Er tritt in die Fußstapfen von Walter Schäl, der sich weiterhin als Vorstandsmitglied mit seiner Erfahrung und seinem Engagement einbringt. Diese Kontinuität gepaart mit frischen Impulsen bildet das Fundament für die zukünftige Entwicklung des Vereins.
Frischer Wind im Vorstand – Fokus auf Kommunikation und Vernetzung
Neben den wiedergewählten Vorstandsmitgliedern Rudolf Starzengruber und Antonia Wagner, die seit vielen Jahren für Kontinuität in der Gremienarbeit und im Verein sorgen, wurde Adina Cristocea, die bereits zuvor für die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit des Vereins verantwortlich war, erstmals in den Vorstand gewählt. Sie wird sich insbesondere darauf konzentrieren, die OSPE noch sichtbarer zu machen und neue Zielgruppen, insbesondere jüngere Menschen, für die Selbsthilfe zu begeistern.
Zukunftsstrategien und moderne Kommunikation im Fokus
Der neue Vorstand traf sich am 1. August 2025 im Kloster Zangberg zu einer ersten Klausurtagung. Zentrale Themen waren die aktuelle Entwicklung der psychiatrischen Selbsthilfe in Oberbayern, die Optimierung interner Strukturen sowie Zukunftsstrategien für eine stärkere Repräsentation der Betroffenen bei der Gestaltung der psychiatrischen Versorgung. „Wir werden weiterhin eng mit dem Bezirk Oberbayern, Kliniken, Beratungsangeboten und Selbsthilfe-Partnern zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Stimme der Betroffenen gehört wird und in Entscheidungsprozesse einfließt“, erklärt Gerhard Vilsmeier. Adina Cristocea ergänzt: „Wir möchten die bestehenden Mitglieder stärker einbeziehen, neue Mitglieder gewinnen und die Präsenz des Vereins insgesamt erweitern. Wir wollen die Möglichkeiten moderner Kommunikation nutzen, um mehr Menschen zu erreichen und für die Selbsthilfe zu begeistern. Sie sollen erfahren, dass die OSPE eine Plattform für Austausch, Unterstützung und gemeinsames Engagement bietet.“
Das nächste große Projekt ist das OSPE-Plenum Anfang Oktober. Der Verein freut sich auf viele spannende Entwicklungen und lädt alle Interessierten ein, als Mitglied oder Kooperationspartner mitzuwirken.
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Bild zur Meldung: Die OSPE e.V. Vorstandsmitglieder. Zweite Reihe von links: Adina Cristocea, Gerhard Vilsmeier und Antonia Wagner; sitzend: Walter Schäl (links) und Rudolf Starzengruber (rechst).
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